| SU beharrt auf dem dreigliedrigen Schulsystem - SU sieht die Schüler vernachlässigt |
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| Freitag, 29. Juni 2007 | |
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Stanislaus Schmidt: „Die Schüler Union Freiburg sieht die Schüler des Kepler-Gymnasiums von der Stadt vernachlässigt“ Für die Schüler Union ist die Begründung aus dem Rathaus nicht nachvollziehbar. Eine Spende, die jetzt schon so oft in den Medien angekündigt wurde, kann jetzt nicht mehr als Bestechung verstanden werden. Wenn man so offen die Karten auf den Tisch legt, ist ein Korruptionsverdacht lächerlich. Stanislaus Schmidt: „Das Kepler-Gymnasium prägt das Bild des Stadtteils Rieselfeld maßgeblich. Die Schule trägt bei den Schülern dieses Gymnasiums den liebevollen Beinamen „der Knast“. Dieser Beiname wirkt, sieht man sich die eher schwarze als grüne Farbe des Gebäudes und die gefängnisartige Abgitterung des Sportplatzes an, gar nicht so weit hergeholt.“ Stanislaus Schmidt war bis vor ein paar Wochen selbst Schüler des Kepler-Gymnasiums, das er mit dem Abschluss des Abiturs verließ. „In den Augen der Schüler Union werden die Bedürfnisse der Schüler des Kepler-Gymnasiums nicht genügend beachtet. Das neue Gebäude, das neben der Sporthalle entsteht, soll später auch für Freizeit zur Verfügung stehen. Eine verglaste obere Etage ist daher ein Muss, damit Schüler sich nicht mehr wie im Gefängnis vorkommen. Eine Schule, die für Schüler keine angenehme Atmosphäre oder gar eine deprimierende erzeugt, ist eine unverantwortbare Belastung, die durch Geiz und Gleichgültigkeit vorangetrieben wird. Die Schüler Union Freiburg sieht deshalb die Schüler des Kepler-Gymnasiums von der Stadt vernachlässigt“, so Stanislaus Schmidt Kreisvorsitzender der Schüler Union Freiburg. |
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