| Genug der Verbote |
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| Dienstag, 13. November 2007 | |
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Stanislaus Schmidt: „Die Schüler Union Freiburg hält das Alkoholverbot in der Innenstadt beinahe für verfassungswidrig“. Stanislaus Schmidt: „Wir finden, dass die Situation in der Innenstandt in den Medien viel zu übertrieben dargestellt wird. Es scheint langsam der Eindruck zu entstehen, als ob man abends nur noch auf alkoholisierte, gewalttätige Jugendliche treffen würde. Diese Übertreibungen müssen ein Ende haben“. Die Schüler Union, eine Organisation, die sich mit Interessen und Problemen der Jugendlichen beschäftigt, bezeugt, dass Meinungsverschiedenheiten nicht immer durch Gewalt gelöst werden und es ist auch nicht immer Alkohol im Spiel. Natürlich gibt es manchmal Zwischenfälle, diese werden aber dank vermehrter Polizeipräsenz seltener. „Ruhig mit den Freunden in der Innenstadt ein ‚Bierchen’ zutrinken gehört schon zur Kultur junger Menschen in Freiburg. Ein Verbot ist damit ein deutlicher Eingriff in die Freiheit unserer Bürgerinnen und Bürger und insbesondere in die der Jugendkultur, die einen hohen Anteil unserer Stadt erfüllt. Als Studentenstadt darf Freiburg nicht durch unsinnige und schon nahezu sozialistische Methoden für junge Erwachsene, insbesondere Studenten, unattkrativ gestaltet werden. Die Schüler Union Freiburg findet, mit solch kräftigem Eingriff in die Gesellschaft ist der Verbot für die Innenstadt beinahe schon verfassungswidrig“, so Stanislaus Schmidt Kreisvorsitzender der Schüler Union Freiburg.
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