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Pierre Trippel neuer Kreisvorsitzender der Schüler Union Freiburg |
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Samstag, 19. April 2008 |
Der Kreisverband der Schüler Union (SU) Freiburg hat bei seiner Kreisjahreshauptversammlung am Samstag, den 19.04.2008 einen neuen Kreisvorstand gewählt.
Der 17-järige Pierre Trippel, der zurzeit die 12. Klasse des Kepler-Gymnasiums besucht, wurde von der Kreisjahreshauptversammlung einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden der SU-Freiburg gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Alexander Hoppe (20 Jahre, Volkshochschule Freiburg) und Max Imbery (18 Jahre, Berthold Gymnasium). Das Amt des Geschäftsführers übernimmt fortan Bodo Münster (18 Jahre, Berthold Gymnasium), Gregor Kalchthaler (18 Jahre, Berthold Gymnasium) bekleidet das Amt des Pressesprechers. Christoph Baum wurde zum Beisitzer im Kreisvorstand gewählt.
Der neu gewählte Kreisvorstand sieht es als seine Aufgabe, die Politik für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zu sensibilisieren, indem positive Aspekte der Bildungspolitik hervorgehoben werden und auf Missstände aufmerksam gemacht wird. Es ist Ziel der Schülerunion Freiburg, auch weiterhin ein verlässlicher Ansprechpartner in bildungspolitischen Sachfragen zu sein.
Der neue Kreisvorsitzende Pierre Trippel spricht sich zu Beginn seiner Amtszeit dafür aus, die Größen von Schulklassen zu verkleinern. So liegt laut dem statistischen Landesamt Baden-Württemberg die durchschnittliche Klassengröße im Land an Realschulen und Gymnasien bei über 27,5 Schülern pro Klasse. Viele Klassen an Freiburger Schulen sind jedoch deutlich größer als der Landesdurchschnitt.
Der neue Kreisvorsitzende Pierre Trippel: „ Ich halte die Schulklassen für zu groß. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Je kleiner die Klassen sind, desto gezielter können die Lehrer auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehen und sie besser unterstützen. Durch kleinere Klassen kann die Lernatmosphäre deutlich verbessert werden, was zu einer Steigerung des Leistungsniveaus aller Schüler führen wird. Die Schülerinnen und Schüler sind unsere Leistungsträger von Morgen, weshalb wir keinerlei finanzielle Mehrausgaben scheuen dürfen, um ihnen ein möglichst gutes Lernumfeld zu bieten.“ Der bisherige Kreisvorsitzende Stanislaus Schmitt war nicht mehr angetreten. Der neu gewählte Kreisvorstand bedankt sich bei ihm für seine geleistete Arbeit. |