| Schüler Union sieht die Gangbildung in Freiburg unterschätzt |
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| Montag, 30. Juli 2007 | |
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Stanislaus Schmidt: „Wir fordern eine härtere Untersuchung der Polizei bei Stalkerverdacht durch Gangmitglieder.“ Das Problem dabei ist, dass diesen Dummheiten meist immer das Kriminäle anhaftet. Man beachte nicht nur, dass dieses Verhalten ein erster Schritt in das organisierte Verbrechen ist, sondern berücksichtige auch die Opfer, die letztendlich schutzlos und hilflos dastehen. „Die Schüler Union Freiburg versucht gegen diesen Trend zu kämpfen, nicht weil wir der Auffassung sind, dass diese Jugendlichen sich nicht so einfach gefährlichen Gangs anschließen würden, wenn sie eine Freizeitbeschäftigung hätten, die nicht nur darin besteht an der Haltestelle rumzuhängen. Uns liegen die Opfer dieser Gangs am Herzen, die terrorisiert, gemobbt und verschlagen werden. Sie haben meistens keinerlei Schutz von der Polizei und trauen sich nicht aus dem Haus oder auf Partys. Wir fordern daher eine härtere Untersuchung der Polizei bei Stalkerverdacht durch Gangmitglieder. Meistens kennt die Polizei die Verdächtigen handelt aber trotzdem nicht. Unserer Meinung nach würden häufigere Kontrollen dieser Verdächtigen oder eine stärkere Präsenz der Polizei einen entscheidenden Teil zur Verbesserung der Lage beitragen“, so Stanislaus Schmidt, Kreisvorsitzender der Schüler Union Freiburg.
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